Mechanische und chemische Belastungen

Brücken im Dauerstress

Deutschlands Brücken verursachen in den kommenden Jahren eine milliardenschwere Kostenlawine. Die meisten Straßenbrücken wurden in den 1960er und 1970er Jahren gebaut und waren seitdem ständig mechanischen und chemischen Belastungen, durch Witterungseinflüsse etwa oder das Eindringen von aggressiven Schadstoffen, ausgesetzt. Hinzu kommt, dass sich der Straßenverkehr seitdem vervielfacht hat, bis 2025 rechnen Prognosen gar mit einer weiteren Zunahme um 80 Prozent. Viele der älteren Brückenbauwerke halten diesen Belastungen nicht mehr stand.

Eine Möglichkeit, Brücken vor äußeren Einwirkungen zu schützen, bietet die Hydrophobierung. Die IONYS AG hat hierfür ein Produkt entwickelt, welches sowohl eine sehr gute Eindringtiefe des Wirkstoffes aufweist, als auch keinerlei störenden Rückstände auf der Oberfläche hinterlässt.

Streusalz & Co.

Korrosion in Parkhäusern

Parkhäuser, Tiefgaragen und Parkdecks sind nutzungsbedingt besonders hohen Beanspruchungen ausgesetzt. So müssen Fahrbahn, Wände, Decken und Parkflächen hohen mechanischen, chemischen und thermischen Belastungen standhalten. Ist der Beton erst einmal durch Einwirkungen von Wasser, Tausalz, Frost, Resten von Öl, Benzin oder Bremsflüssigkeit angegriffen, wird auch der Bewehrungsstahl durch Korrosion gefährdet – und damit die Statik des gesamten Gebäudes.

Mehr zur Problematik des Werkstoffversagens in Parkbauten finden Sie hier