IONYS-Ansatz

Prävention statt Instandsetzung

"Die Erfahrungen aus der Vergangenheit haben deutlich gezeigt, dass die Aufklärung chemisch-physikalischer Schadensprozesse Voraussetzung ist, bestehende Schäden nachhaltig zu sanieren bzw. das Entstehen von Schäden überhaupt zu vermeiden."
(Prof. Dr. Andreas Gerdes, Leiter des Zentrums für Prävention im Bauwesen)

In sechs Schritten zu einem dauerhaften Portfolio:

Werkstofforientierte Zustandsanalysen
Ermittlung des tatsächlichen Zustands einzelner Bauwerke bzw. Bauwerks-Portfolien mittels Hochleistungsanalytik

Prognosen
Ermittlung der zukünftigen baulichen Entwicklung einzelner Bauwerke bzw. Bauwerks-Portfolien anhand ausgefeilter mathematischer Prognosemodelle

Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
Entscheidungsunterstützung hinsichtlich des weiteren Erhalts bzw. der Stilllegung einzelner Bauwerke im Portfolio mittels finanzmathematischer Optimierungsmodelle

Präventionskonzepte
Festlegung und Umsetzung geeigneter Präventionsmaßnahmen zur Reduzierung bzw. zur Vermeidung zukünftiger Instandsetzungen

Naturwissenschaftlich basierte Qualitätskontrollen
Sicherstellung der Ausführungsqualität durch Einsatz modernster wissenschaftlicher Methoden, die sich durch eine hohe Aussagekraft und Wirtschaftlichkeit auszeichnen.

Kontinuierliches Monitoring
Kontinuierliches Monitoring zur frühzeitigen Identifizierung von Veränderungen an Bauwerken und von Risiken für schwerwiegende Bauwerksschäden.